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oder von der bunten Vielfalt auf Europas Windschutzscheiben.
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Immer mehr Länder meinen, irgendwelche gebührenpflichtige Nachweise vom Fahrer mittels einer auf der Windschutzscheibe angebrachten, in geschmackvollen Farben kolorierte Plaketten verlangen zu müssen. (Un-)freiwillige Leistungen von Autowerkstätten kommen hinzu, wie etwa ein Lichttestaufkleber oder eine Parkscheibe. Auch der eine oder andere Campingplatz verlangt eine geklebte Zugangskennung, Pannendienste, Automobilclubs und Fährenbetreiber machen gerne Werbung. Da kommt so einiges zusammen, beispielshalber:
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Südtiroler Feinstaubplakette Euro 2
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Südtiroler Feinstaubplakette Euro 3
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Italienischer Versicherungsnachweis
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Italienischer Revisionshinweis
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Slowenische Autobahnvignette
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Schweizer Autobahnvignette 2009
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Tschechische Autobahnvignette
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Österreichisches Autobahn-"Pickerl" (10 Tage 2008)
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Österreichisches Autobahn-"Pickerl" (10 Tage 2009)
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Rumänische Autobahnvignette
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Deutsche Feinstaubplakette Euro 3 am Südtiroler Fahrzeug
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Lichttest
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Parkscheibe
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Alte deutsche SMOG-Plakette (G-Kat an Bord)
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Die Reiselust wird auch gerne einmal angezeigt durch das demonstrative Nichtentfernen bereits abgelaufener Plaketten.
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Was macht also der Südtiroler Fahrer eines Kleinwagens, der via Österreich nach
München zum Oktoberfest und dann via Schweiz nach Hause will?
Er klebt zu seinem Versicherungsnachweis, dem Revisonsnachweis und seiner Südtiroler Feinstaubplakette
das Österreichische Pickerl, die Deutsche Feinstaubplakette und dann noch die Schweizer
Vignette. Nun ist er dankbar für sein Schiebedach und das
zur Wies'nzeit traditionell schöne Wetter in Oberbayern, legt sich ein Kissen auf
den Fahrersitz und schaut zum geöffneten Dach hinaus - durch die Windschutzscheibe sieht er ja nichts mehr!
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