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Bandiera
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Bücher zum Thema Leben in Italien


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Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom - von Stefan Ulrich

Wenn man von München nach Rom umzieht, kennt man natürlich zunächst nur die Urlaubsansicht: leckeres Essen, immer Sonne, Mode und Sehenswürdigkeiten ohne Ende. Real sieht das Leben in Italien natürlich auch anders aus, schon beim Einzug warten einige Überraschungen und Fallstricke. So dauert es einige Zeit bis man sich quasi "akklimatisiert" hat und der italienische Alltag gemeistert werden kann.

Das Leben im sonnigen Süden mit allen seinen Sonnen- aber auch Schattenseiten aus erster Hand erzählt!
Ullstein 2008  Mehr infos bei Amazon.de

Arrivederci, Roma! Ein Jahr in Italien - von Stefan Ulrich

Der Italien-Korrespondent Ulrich erlebt sein letztes Jahr in Rom und bereist dabei ganz Italien. Zahlreiche Geschichten zeigen den italienischen Alltag aus Sicht des dort lebenden, amüsant betrachtet mit dem Abstand des Ausländers.
Ullstein 2010  Mehr infos bei Amazon.de

Nehmen Sie Platz, Signora! - von Renate Wittenberg

Renate Wittenberg, begeisterte Italienfahrerin, erhält überraschend die Gelegenheit, zusammen mit ihrem Mann im Cilento ein Haus zu kaufen. Bei genauerem Hinsehen ist es eine Ruine, Grundfläche etwa 12 m2 auf einem netten Grundstück, aber die Gelegenheit ist einmalig.

Erleben Sie mit, wie die Autorin aus diesem Grundstück etwas für sich macht und dabei den Einwohnern ihres Dorfes und dem italienischen Denken immer näherkommt. Zwischenmenschliche Probleme und Missverständnisse bleiben nicht aus, mit viel Einfühlungsvermögen auf beiden Seiten gelingt es aber dennoch, einen wunderbaren Altersruhesitz mit eigenen Oliven und Wein unter der südlichen Sonne zu schaffen.

Mit viel Charme zaubert die Autorin ein realistisches und lebendiges Bild ihrer zweiten Heimat und ihrer Bewohner, über ein Vierteljahrhundert Leben im Süden mit allen ihren vielen Sonnen- aber auch Schattenseiten!
Weimarer Schillerpresse  Mehr infos bei Amazon.de

Fettnäpfchenführer Italien: Wie man so tut, als sei man Italiener - von Sandro Mattioli

Wie besteht man in Italien ohne unangenehm aufzufallen? Wie wird man vom Tourist zum Besucher, vielleicht sogar zum angenehmen Gast?

Da gibt es viel, was man falschmachen kann - ohne dass es einem bewußt wird. Lernen Sie amüsant, wie man das vermeidet und erleben Sie Italien mit den Augen der Einheimischen.
Conbook Medien 2010  Mehr infos bei Amazon.de

Überleben in Italien - von Beppe Severgnini

Der bekannte Kolumnist Beppe Severgnini führt den Leser anhand von zehn Stationen vordergründig durch Italien und seine Landschaften, eigentlich aber augenzwinkernd durch die Höhen und Tiefen (und Abgründe) des italienischen Wesens. Italien, ein "Paradies mit Schönheitsfehlern", wird einem durch dieses Buch nur noch sympathischer - und vielleicht etwas verständlicher.

Der schöne Schein, das "fare una bella figura", die Lautstärke, das Chaos auf den Straßen und in der Regierung - jeder sich selbst stets der nächste - all das "kennt man" aus Italien (wer neben den vielen profunden Vergleichen mit Großbritannien und den USA einmal die hiesigen Verhältnisse Revue passieren läßt, muß sich eingestehen, dass sich Italien und Deutschland in den Jahren doch näher gekommen sind, als man gemeinhin denkt - bis hin zur eigentlich "typisch deutschen" Vorliebe, eine Kompanie Gartenzwerge zu befehligen).

Aber zurück in den Süden: viele im Italien-Urlaub aufgefallene Eigenarten des Landes werden nun nachvollziehbar, vieles ist anders, als man es als Besucher vordergründig mitbekommt. Der italienische Charakter ist regional sehr unterschiedlich und doch trotz seiner zumeist liebenswerten Macken und nicht-Gradlinigkeiten der Vernunft zugänglich, siehe die unproblematische Einhaltung des Rauchverbots. Letztlich seien ja alle Versuche des Normalbürgers, die staatliche Ordnung zu umgehen, auch nur der Vernunft geschuldet. Kann man da wirklich widersprechen?
Karl Blessing, 2007  Mehr Infos bei Amazon.de

Italien Ein Kompass durch das geliebte Chaos - von Gianluca Falanga
Warum sind Italien und die Italiener so wie sie sind? Vieles daran kommt uns aus unserer Perspektive merkwürdig vor, unlogisch, wenn nicht gar unverständlich. Für Ausländer, also ohne echte "Insidererfahrung", ist das wahrscheinlich auch kaum anders möglich. So erlebt auch der Urlauber im wesentlichen nur die schöne Fassade und kann nicht hinter die Kulissen blicken (und will es wohl auch gar nicht).

In seinem Buch beleuchtet der Autor, ein seit längerem in Deutschland lebender Italiener, mit der für solche Betrachtungen erforderlichen Mischung aus Distanz und Nähe die vielschichtigen Hintergründe, die zur heutigen komplex-widersprüchlichen italienischen Gesellschaft führten. So konnte der jahrzehntelange maß- und rücksichtslose Umgang der politischen Klasse mit dem Staat und seinen Finanzen zugunsten des eigenen Vorteils zum Rückzug in den Konsum, Resignation, Oberflächlichkeit und Zerfall der traditionellen Familienbindung sowie zu Egoismus, Ausländerfeindlichkeit, Korruption, Müllbergen auf der Straße und Missachtung der staatlichen Autorität führen. Schon lange bestehende soziale Gegensätze wurden nicht aufgelöst, auf Auflösung folgte keine Erneuerung, aber früher war auch nicht automatisch alles besser, doch langsamer, geregelter und überschaubarer.

Ob davon wirklich so vieles in einem grundsätzlichen egoistischen Individualismus angelegt ist? Wenn man ehrlich ist, stellt man fest, dass die eine oder andere "Auflösungserscheinung" auch bei uns, vielleicht sogar schon länger zu beobachten ist. Was lernen wir daraus?
Ch. Links Verlag, 2010  Mehr Infos bei Amazon.de

Italien für Anfänger unglaubliche Begegnungen der wahren Art - von Olaf Borkner-Delcarlo
Leben und Arbeiten in Italien? Viele möchten nach Italien auswandern, nicht jeder hat allerdings so gute Voraussetzungen wie der Autor dieses Buches. Verheiratet mit einer Italienerin, eingebettet in das dort obligatorische Netzwerk aus Familie und Bekannten machte er sich an das Abenteuer, in Italien eine Firma zu gründen.

In seinem Buch schildert er sehr unterhaltsam, was auf einen Firmengründer in Italien so alles zukommt - eigentlich auf alle, die die ihren Wohnsitz permanent nach Italien verlegen wollen: Kämpfe mit Ämtern und Banken, mit Bürokratie, Willkür und unsinnigen Regelungen, die auch so manchen Italiener verzweifeln lassen. Das geht bei der Aufenthaltsgenehmigung los und hört bei der Zulassung eines Autos noch lange nicht auf. Italienisches Chaos ist nur aus der Entfernung lustig, ohne eine gehörige Portion Kontakte und "arrangiarsi" geht nichts und speziell für Ausländer ist die Integration ins Land und die italienische Großfamilie nicht einfach.

Die vielen, oft amüsanten Begebenheiten aus dem Berufs- und Privatleben einer Familie lassen einen die Wirrnisse des Alltags in Italien mit einem lachenden und einem weinenden Auge miterleben, auch die Originalrezepte der italienischen "nonna" leisten ihren Beitrag (natürlich nur zum lachenden Auge!). Sehr lesenswert und Pflichtlektüre für alle, die einen Umzug nach Italien ins Auge fassen! Möglicherweise gefällt es ihnen dann daheim auch wieder besser...
Millin Verlag, 2007  Mehr Infos bei Amazon.de

Laura, Leo, Luca und ich. Wie man in einer italienischen Familie überlebt - von Stefan Maiwald

Wer eine Italienerin heiratet, "erbt" die Großfamilie automatisch mit.
Und die lebt natürlich nach italienischen Regeln und Gebräuchen - die oftmals mit den deutschen nicht gerade übereinstimmen. So eckt der "tedesco" ein ums andere mal an, bis er sich ins unvermeidliche fügt. Irgendwann möchte er sie nicht mehr missen, die italienische Großfamilie.
Mehr erzählt Ihnen gerne dieser "Überlebensratgeber"!
dtv, Januar 2007  Mehr Infos bei Amazon.de

Ein Jahr in der Toskana, Reise in den Alltag - von Andrea Thiele

Die Toskana ist eines der beliebtesten Reiseziele Italiens und das zu recht. Wie aber lebt es sich dort, wenn man nicht nach zwei Wochen wieder heimfährt?

Die Autorin zieht zu ihrem Freund in die Toskana und das "Abenteuer Alltag" beginnt. Und der ist natürlich ganz anders als in Deutschland: Sie muss ohne Heizung auskommen und lernt z.B. den Einfluss der italienischen Familie, insbesondere der Schwiegermutter, kennen und fürchten. Dafür entdeckt sie die Kultur und Geschichte der Toscana. Lesen Sie mehr über die Kunst des Überlebens im Dschungel des manchmal surrealen italienischen Alltags!
Herder Spektrum, März 2007  Mehr Infos bei Amazon.de


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