Bella Italia
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Italien ist für viele das Traumland schlechthin. Ein sonniges Urlaubsparadies im Süden Europas, bekannt für guten Wein, gutes Essen und pure Lebenslust. Ja, für viele ist Italien so reizvoll, dass sie sich vorstellen können dort ihr Leben zu verbringen. Es ist ein großer Schritt das Heimatland zu verlassen und zu versuchen in Italien Fuß zu fassen. Ein Leben, einen Alltag in Italien zu organisieren, ist eng mit einem fixen Job verbunden.
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Arbeiten in Italien
Für die in Italien Arbeit suchenden Deutschen gilt wie auch für alle Italiener: Die Chance Arbeit zu finden ist in den Industriestädten im Norden des Landes viel größer als im Süden, wo die Arbeitslosenrate recht hoch ist.
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Von den rund 57 Millionen Menschen, die in Italien leben und arbeiten, sind circa 40 000 aus Deutschland. Am gängigsten sind Jobs im Bereich Tourismus, in dem Deutsch als Muttersprache durchaus von Vorteil ist. Aber auch in anderen Bereichen der italienischen Wirtschaft besteht Nachfrage nach Arbeitskräften aus Deutschland. In Norditalien beispielsweise wird nach qualifiziertem Personal, besonders im IT und Telekommunikationsbereich gesucht. Auch im Bereich Bildung und Erziehung herrscht ein Mangel an Fachkräften. Erfolgreich im Ausland können auch Wirtschaftwissenschaftler und Ingenieure sein. Ein Hochschulabschluss erleichtert die Jobsuche in Italien auf jeden Fall.
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Sprachbarrieren
Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeitssuche in Italien sind natürlich ausreichende Sprachkenntnisse. Hier heisst die Lösung: eine Sprachreise
Italien! Denn wer fließend Italienisch spricht wird keine Probleme haben sich am Arbeitsmarkt durchzusetzen, auch weil die Kenntnisse der Deutschen in anderen Sprachen, wie Englisch zum Beispiel, oft um einiges besser sind, als die der Italiener.
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Achten muss man allerdings auch auf den korrekten Gebrauch der Feinheiten der italienischen Sprache – insbesondere des "Business Italienisch" – sonst kann es nämlich leicht zu unangenehmen Situationen kommen. Walter F., Bankkaufmann aus Hamburg, ist vor 10 Jahren nach Mailand übersiedelt, des Berufes wegen:
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"Die richtige Tonart in Geschäfts-E-Mails zu treffen, sich an einen gewissen Verhaltenskodex bei Meetings aber auch in alltäglichen Gesprächen mit Kollegen zu halten, fiel mir am Anfang oft schwer. Zu Beginn hat man einen gewissen Bonus, vor allem bei den Kollegen, weil man ja schließlich Ausländer ist, aus einer anderen Kultur kommt. Doch gerade bei Treffen mit Geschäftspartnern muss man sich auch als Deutscher wie ein Italiener verhalten und ausdrücken."
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Sprachkurse als perfekte Vorbereitung
Walter F. hat deshalb einen Business-Italienischkurs an einer renommierten Sprachschule in Mailand besucht. Dort hat er all die Dinge gelernt, die er heute über die italienische Sprache und ihren Gebrauch zu geschäftlichen Zwecken weiß. "Es hätte geholfen", erzählt der gebürtige Hamburger weiter, "wenn ich bereits im Vorfeld auf einer Sprachreise Italien zum Beispiel einen Businesskurs absolviert hätte."
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Dabei lernt man auch kulturelle Unterschiede: wir Deutschen zum Beispiel würden wohl kaum auf die Idee kommen, bei einem geschäftlichen Anlass über familiäre Dinge zu sprechen. Im familienfreundlichen Italien, und das ist kein Klischee, zeigt man aber auch dem Geschäftspartner schon mal mit Stolz das Familienfoto.
Wie heißt es so schön: Andere Länder, andere Sitten!
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Damit die Sprache für Sie nicht zum Stolperstein wird, bereiten Sie sich am besten schon im Vorfeld eines längeren Auslandsaufenthaltes entsprechend vor. Ein kompetenter Partner für Sprachreisen Italien ist die Schweizer ESL.
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